Extreme

EXtreme, Hamburg

 

Auf dem an der Spitze liegenden Teil des zu beplanenden Grundstueckes soll eine Rauminstallation aus Holz temporaer genutzt werden: fuer den alltaeglichen Gebrauch zwecks einer Besucher- staette, als Standort fuer Konzerte/Ausstellungen und als kuenstlerische Lichtinstallation in den Abendstunden. Kuben mit verschiedenen Hoehen und unterschiedlichen Grundflaechen werden in einer auf den ersten Blick konfusen Ordnung installiert. Beim Betreten des Raumes sollen die Sinne geschaerft werden: Die Geraeusche, Winde und Bilder von Aussen, werden durch die Kuben in ihrer Wahrnehmung geaendert, sodass die Sinnesorgane angeregt werden und zur Orientierung in der Installation konzentriert werden muessen. Durchlaeuft man die Raeume werden Geraeusche veraendert, das Licht variiert zunehmend zwischen hell und dunkel, der Wind pfeift aus Winkeln, die ihn an jeder Stelle der Installation anders wirken laesst.